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Eine akustische Spurensuche

 

Wie klingt Heimat, wie klingt Sachsen? Der Dresdner Musiker, Komponist und Produzent Felix Räuber begibt sich auf eine 10-teilige Entdeckungsreise durch sein Heimatbundesland.

 

Dabei erforscht er einzelne Kulturkreise, welche Sachsen zu einem vielseitigen und universalen Ort machen – reich an unterschiedlichsten Menschen und Geschichte(n) und den damit verbundenen akustischen Reizen, Melodien, Noten, Tönen, Lauten, Sprachen, Geräuschen, Instrumenten und Musikern.

 

Wie hört sich das an, worin und womit die Menschen beheimatet sind?

Auf Räubers Reise werden zehn verschiedene Milieus erkundet, deren jeweilige Protagonisten porträtiert und deren Assoziationen mit Heimat, Herkunft und eigener Verortung in eine – alle miteinander verbindende – poetische Erzählung und musikalische Abbildung eingefügt.

Die serielle Dokumentation des Tauchgangs in sächsische Klangwelten wird in 10 Folgen filmisch festgehalten – die Zuschauer begeben sich so gemeinsam Schritt für Schritt mit Räuber auf dessen Expedition.

 

Akustischer Reiseführer: Die Auswertung des gesammelten Materials erfolgt anschließend im Musikstudio, zusammen mit den Protagonisten, die Räuber während seiner Spurensuche kennengelernt hat. Räuber will auf diese Weise seine kulturellen Fundstücke mit deren Hilfe auf eine Art auch für die Nachwelt bewahren.

So entsteht je Folge ein gemeinsames Musikstück in Interaktion Räubers mit den jeweiligen Protagonisten vor Ort und final eine Sammlung von 10 neuen Songs: dem "Soundtrack für Sachsen".

Die Formate der interdisziplinären Produktion von HEIMAT sind demnach Film-Doku, Musik-Album, performative Interaktionen, sowie eine Konzert-Tour durch Sachsen mit finalem Event in Dresden.