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dpa-Meldung zu unserer Ausstellungseröffnung

Musiker Felix Räuber präsentiert Soundtrack seiner Heimat:

Dresden (dpa/sn) - Der Dresdner Musiker und Komponist Felix Räuber hat auf der Suche nach dem Sound seiner Heimat über Monate Sachsen durchstreift. Aus dem gesammelten Material ist eine dokumentarische Installation entstanden, die vom 25. März bis zum 22. Oktober im Museum für Sächsische Volkskunst gezeigt wird.


Die Ausstellung „Wie klingt Heimat?“ nehme Menschen mit auf „jene Klangreise, auf der wir uns nun schon seit über drei Jahren befinden“, wie Kurator Marc Oliver Rühle am Donnerstag mitteilte. Bühnen- und Kostümbildnerin Andrijana Trpkovic habe die akustische Expedition inszeniert, Objekte, Audioquellen, Fotos und Film komplettierten das vielfältige Bild von Heimat.


Räuber, der mit seiner Band „Polarkreis 18“ mit „Allein, allein“ 2007 einen Hit landete, erforschte mit seinem Team die vielfältigen Kulturkreise in Sachsen, fing Geschichte und Geschichten und damit verbundene Melodien, Noten, Töne, Laute, Sprachen und Geräusche ein, um Heimat hörbar zu machen.


Die Mischung aus Doku-Film, Musikproduktion, Live-Events, Performances und Ausstellungen bildet die begehbare Installation - das Material reicht von aussterbender Sprache über Geräusche des Waldes bis zu Gundermann-Songs.

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